Risiken und Angriffsmethoden


Risiken


Schnelles kontaktloses Bezahlen an der Kasse, Authentifizierung, Identifikation und Grenzübertritte ohne lange Wartezeiten sind Vorteile für Reisende und Käufer.

Doch so zweifellos und zahlreich diese Vorzüge sind, so unbestritten sind die Risiken:

  • Diebstahl von elektronisch abgespeicherten Daten durch illegales Auslesen (Electronic Pickpocketing; RFID Skimming; RFID Scanning);
  • Identitätsdiebstahl, -betrug und -missbrauch;
  • Zahlungsbetrug;
  • Verlust von Geldguthaben;
  • unbeabsichtigte kontaktlose Transaktionen, Zahlungen und automatische Zahlungsabbuchungen;
  • simultane multiple Zahlungstransaktionen (Mehrfachbelastungen);
  • im Falle von keinen begrenzten, d.h. unbeschränkten Anzahl von Transaktionen innerhalb einer Zeiteinheit;
  • Kartenkollisionen (hohe Dichte von Tags pro Fläche);
  • Interferenzen zwischen Karten während des Transaktionsvorganges (Zahlung);
  • Tracking (Bewegungsprofile);
  • unerlaubte Zugänge/Zutritte zu Gebäuden und Räumen;
  • Beschädigungen des EMV-Chips durch elektrostatische Störungen;
  • Ausnutzung von potentiellen Schwachstellen von Verschlüsselungstechnologien, -mechanismen und Sicherheitslecks;
  • Unentdeckte RFID-Attacken.

Obschon RFID Technologie für Käufer und Reisende Bequemlichkeiten, die sie wertschätzen, mit sich bringen, müssen sie hinsichtlich Sicherheit tiefgreifende Kompromisse eingehen.


Angriffe auf die digitale Privatsphäre


Die auf RFID Chips abgespeicherten Daten und Informationen können durch einfache RFID Technologie ausgelesen werden (RFID Skimming, RFID Scanning).

  • Dazu benötigt Datendiebe und Betrüger nur ein einfach im Handel erhältliches RFID Lesegerät oder ein Smartphone mit App.
  • Grundsätzlich können alle (legalen und illegalen) RFID Lesegeräte Daten von Karten und Pässen ausspähen, abgreifen und Sicherheitslecks ausnutzen.
  • Sie sind ohne Kaufhürden einfach und zu günstigen Einkaufspreisen im Handel erhältlich.
  • Selbst billige RFID Scanner können die Datenübertragung via Funk anstossen, um Daten von Pässen und Karten auszulesen und Daten auszuspähen. 
  • Für Smartphones sind sogar dafür programmierte Apps erhältlich.

Die erlauschten, gescannten und damit gestohlenen Daten werden entweder direkt an der Kasse oder für Einkäufe in Online Shops genutzt oder sie werden verwendet, um illegale digitale Kopien und Klone anzufertigen.

Aus diesem Grund sind Ihre Personen-, Biometriedaten und Finanzinformationen in Gefahr.

Geben Sie deshalb Acht vor Attacken gegen Ihre (leider allzu plauderhaften) RFID/NFC Chips. Tragen Sie Sorge zu Ihrer digitalen Privatsphäre.

Vor diesen Angriffen, müssen Sie sich wappnen:

  1. Sniffing;
  2. Spoofing and replay;
  3. Man-in-the-middle;
  4. Cloning and emulation;
  5. Denial of service;
  6. Jammer system;
  7. Blocker tags;
  8. RFID zapper;
  9. Tracking;
  10. Relay attacks;
  11. RFID malware.

Angriffe geschehen lautlos und unbemerkt, auch über grössere Entfernungen hinweg.  Daten von Karten und Pässen können durch Kleidertextilstoffe, Handtaschen, Gepäck, Rucksäcke, Brieftaschen, Geldbörsen, Portemonnaies, Reiseaccessoires und Etuis ohne Schwierigkeiten und innerhalb von Sekundbruchteilen ausgelesen werden.

Bis Sie den Diebstahl bemerken, ist schlimmstenfalls schon ein grosser Schaden entstanden.


RFID Schutz dank RFID Chip Stealth Mode Technologie


Keine Technologie ist zu 100% sicher. Auch die sicherste Technologie garantiert nicht, dass Datenlecks und -pannen auftreten und Verschlüsselungsmechanismen nicht doch entschlüsselt, d.h. geknackt werden.

CRYPTALLOY schützt vor diesen, mit RFID Technologie verbundenen Gefahren und Angriffen. Es verhindert, dass auf Daten der mit RFID/NFC Chip ausgerüsteten Karten, Schlüsselkarten und Pässe zugegriffen werden kann. Dass Angriffe der Vergangenheit angehören, dafür sorgt die CRYPTALLOY RFID Chip Stealth Mode Technologie.

Sie stellen Ihre Datenhoheit sicher.
Potentielle Sicherheitslecks gefährden Ihre digitale Privatsphäre nicht mehr.

Mit CRYPTALLOY werden Sie nie merken, ob Sie die Folie wegen eines Lauschangriffs gebraucht hätten oder nicht; ohne Abschirmungsfolie schon, spätestens bei Schadensfalleintritt.